Fachwirt/in
im Sozial und Gesundheitswesen
(IHK), München
- Stuttgart
Lehrgangsziele
Die
Dienstleistungsunternehmen
im Gesundheits- und
Sozialbereich stellen
wachsende Anforderungen
an Führungskräfte.
Erwartet werden heute
neben einer hohen
fachlichen Qualifikation
vermehrt betriebswirtschaftliches
Denken und fachübergreifende
Managementkompetenzen.
Die
Aufstiegsfortbildung
zum/r Fachwirt/in
im Sozial- und Gesundheitswesen
IHK vermittelt neben
betriebs- und volkswirtschaftlichen
sowie rechtlichen
Grundlagen sektorbezogene
Fachkenntnisse in
den Bereichen Gesundheits-
und Sozialökonomie,
Medizin- und Sozialrecht,
Qualitätsmanagement,
Rechnungswesen, Controlling,
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
sowie Unternehmensführung
und Personalwirtschaft
im Gesundheits- und
Sozialbereich.
Sie
qualifiziert damit
für
mittlere und höhere
Führungsaufgaben
in allen Bereichen
des Gesundheits-
und Sozialwesens
sowie in medizinnahen
Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.
Download Rahmenstoffplan Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen
ECONT - Team
Bei ECONT unterrichtet ein Team von praxis- und lehrerfahrenen
Fach- und Führungskräften: Ärzte,
Betriebswirte aus dem
Klinik-, Heim- und
Sozialmanagement, Controller,
Gesundheitsökonomen,
Personalleiter, Fachjuristen
für
Medizin- und Sozialrecht,
leitende Pflegekräfte,
Qualitätsauditoren,
Pädagogen,
Fachkräfte
für
Klinik- und Sozialmarketing,
IT-Spezialisten, Sozialwissenschaftler/innen.
Erfolgreiche Ausbildung - Erfolgreiche
Absolventen
Unsere überdurchschnittlichen
Erfolgsquoten sehen
wir als Ergebnis unserer
langjährigen
Erfahrung in Weiterbildung,
Beratung und Forschung
im Gesundheits- und
Sozialbereich, der
anerkannten Qualität
unseres Unterrichts
sowie der individuellen
Betreuung unserer Teilnehmer/innen.
Viele
unserer Absolventinnen
und Absolventen haben
inzwischen Führungspositionen übernommen.
Unsere Erfahrung Ihr beruflicher Erfolg
Seit 1994 sind wir auf Managementfortbildung
für den Gesundheits- und Sozialbereich
spezialisiert:
Wir
sind
mit
den
Besonderheiten,
den
aktuellen
Entwicklungen
und
den
neuen
Herausforderungen
des
Sektors
vertraut.
Im
Auftrag der IHK für
München
und Oberbayern brachten
ECONT Mitarbeiter
dieses
Know-How
als Sachverständige
bei der Erstellung
des Rahmenstoffplans
für
die
Fachwirtfortbildung
und weitere IHK
Fortbildungen beim
DIHK in Bonn ein.
Unsere
praxis- und lehrerfahrenen
Dozentinnen und
Dozenten sind
Fach- und
Führungskräfte
aus Gesundheits-
und Sozialeinrichtungen
und bereiten Sie
nicht nur optimal
auf
die Prüfungen
vor, sondern
vermitteln Ihnen
unmittelbar im
Beruf einsetzbares
Praxiswissen.
Unsere
Sachkenntnis
dokumentieren
wir durch die
Veröffentlichung
der ersten Lehrbücher
für
den fachspezifischen
Lehrgangsteil.
Erwachsenengerechte
Didaktik und
kleine
Gruppen sichern
den Lernerfolg.
Wir
holen unsere
Teilnehmer/innen
dort ab, wo sie
mit ihrem Wissen
stehen – spezielle
Vorschaltkurse
sind nicht erforderlich.
Aufgrund
der individuellen
Betreuung und intensiven Unterstützung weisen unsere
Lehrgänge sehr niedrige Abbrecherquoten und sehr hohe Bestehensraten auf.
Langjährige Sektorkenntnis, vielfältige Bildungs-, Beratungs- und Forschungsaktivitäten im
Gesundheits- und Sozialbereich und damit kontinuierlicher Erfahrungsaustausch mit
Entscheidungsträgern gewährleisten die Aktualität und den Praxisbezug unserer Angebote.
Mit Erfahrungen aus neun Fachwirtlehrgängen gehört ECONT in diesem Bereich zu den
führenden Instituten in Deutschland.
Durch Mitarbeit in Gremien, Ausschüssen und Verbänden wirken wir an der
Weiterentwicklung der Lehrinhalte mit.
Lehrgangsinhalte
A Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
1 Volks- und Betriebswirtschaft
2 Rechnungswesen
3 Recht und Steuern
4 Unternehmensführung
B Handlungsfeldspezifische Qualifikationen
1 Gesundheits- und Sozialökonomie
2
Rechtliche Bestimmungen
im Gesundheits- und Sozialwesen
3 Marketing und Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheits-
und Sozialwesen
4
Management im Gesundheits-
und Sozialwesen
Zulassungsvoraussetzungen
Abgeschlossene Berufsausbildung und Berufspraxis im Gesundheits- oder Sozialbereich bzw. langjährige Berufstätigkeit im Gesundheits-
oder Sozialbereich
Abschluss
Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer – die Ausbildung ist anrechenbar auf die Heimleiterqualifikation gemäß Heimpersonalverordnung für Heimleitungen.
Mit IHK-Abschluss zum Studium
Ab dem Wintersemester 2009/2010 dürfen, so ein Beschluss der Bayerischen Staatsregierung, alle Absolventinnen und Absolventen mit Meisterprüfung, wie z. B. Industriemeister, Fachwirte, Fachkaufleute mit IHK-Abschluss uneingeschränkt an Hochschulen studieren.
Weiterführende Hinweise: Mit IHK Abschluss zum Studium
Zeitlicher Umfang
- Berufsbegleitend: 600 Unterrichtsstunden,
jeweils Freitagnachmittag und Samstag, ein-/ zweimal monatlich, zusätzlich insgesamt drei Wochenblöcke
Lehrgangsdauer insgesamt: ca. 24 Monate, Kompaktlehrgang:
ca. 18 Monate
- Vollzeit: 710 Unterrichtsstunden, jeweils Montag bis Donnerstag 09.00 – 16.15 Uhr, Freitag 09.00 – 13.00 Uhr. Lehrgangsdauer insgesamt ca. 5 Monate.
Ausbildungsorte
- Berufsbegleitend: München und Stuttgart
- Vollzeit: München
Teilnahmegebühren und -bedingungen
- Berufsbegleitend: Lehrgangsgebühren € 3.600,00
Lehrmaterialien (inkl. Lehrbücher, Gesetzessammlungen, Skripten) € 225,00
Zahlungsweise: 24 Monatsraten à € 159,38 (Standard), 20 Monatsraten à € 191,25 (Kompakt)
Für die IHK-Prüfungen fallen zusätzliche Gebühren an (€ 460 insgesamt / Stand 2009/2010; je nach IHK regional unterschiedlich)
- Vollzeit: Lehrgangsgebühren € 4.622,00
Lehrmaterialien (inkl. Lehrbücher, Gesetzessammlungen, Skripten) € 225,00
Für die Prüfung Sozialwirt / ECONT € 150,00 (optional)
5 Ratenzahlungen à 969,40 € möglich.
Für die IHK-Prüfungen fallen zusätzliche Gebühren an (€ 460 insgesamt / Stand 2009/2010; je nach IHK regional unterschiedlich).
Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz
(AFBG) Fordern Sie bitte unsere ausführlichen
Infos an.
Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)
Allgemeine Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:
www.bmbf.de
Meister-BAföG
Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - das sog. "Meister-BAföG" - wird mit dem 2. AFBGÄndG deutlich verbessert. Die wichtigsten Veränderungen sind auf folgendem Link zusammengefasst: www.meister-bafoeg.info
Was
bietet ECONT Ihnen
noch?
- bei gemeinsamer Anmeldung von mindestens zwei Personen zum selben Lehrgang 5 %
Ermäßigung auf die Teilnahmegebühren
-
Teilnahme an
Symposien und
Einzelseminaren
zu Vorzugsbedingungen
-
Informationen über
eingehende Stellenangebote
und Ausschreibungen
für
Fach- und
Führungskräfte
-
Karriere- und Förderberatung
-
weiterführende
Qualifikationen
- zentrale Lage - 5 Minuten vom Münchener Hauptbahnhof
-
auf Wunsch Praktikumsvermittlung im Anschluss an
die Fortbildung
Unsere Teilnehmer/innen
Zu unseren Teilnehmer/innen gehören
Mediziner/innen,
Therapeuten,
leitende Pflegekräfte,
Mitarbeiter/innen
in Klinikverwaltungen,
Trägerorganisationen
und Heimen,
Erzieherinnen,
Sozial- und
Heilpädagogen,
Lehrkräfte, Mitarbeiter/innen in Pflegediensten, Arzt- und
Zahnartpraxen, Rettungsdiensten, Krankenversicherungen, der Pharma- und medizintechnischen Industrie
und der Medizininformatik.
Viele
Arbeitgeber haben die
Fachwirtfortbildung bereits in ihr Konzept zur Personalentwicklungintegriert und sehen
darin eine
wichtige Möglichkeit,
den eigenen
Führungsnachwuchs
auszubilden.
Daher werden
Lehrgangsteilnehmer/innen
auch von ihren
Arbeitgebern
gefördert.
Die beruflichen Möglichkeiten
Die
Aufstiegsfortbildung
zum/r Fachwirt/in
stellt eine bedeutsame
Etappe auf dem Weg
zum beruflichen
Erfolg dar. Viele
unserer Absolventinnen
und Absolventen konnten
nach dem Fachwirtabschluss
verantwortliche Tätigkeiten
und Führungspositionen
in Kliniken,
Reha- und Gesundheitszentren,
Therapieeinrichtungen,
Heimen, Pflegediensten,
Wohlfahrtsverbänden,
Rettungsdiensten,
Betreuungs-
und Beratungseinrichtungen,
Krankenkassen
und Versicherungen,
der Pharmaindustrie
und medizinnahen
Bereichen übernehmen.
Die
Fortbildung
unterstützt
aber auch den
Schritt in
die Selbständigkeit
und zur Unternehmensgründung,
der durch das
AFBG zusätzlich
gefördert
wird.
Lehrbuchreihe zum Fachwirtlehrgang
Sylvia
Krippner-Stikklas
/ Wolf Stikklas
Fachwirt/in
im Sozial- und Gesundheitswesen
IHK
Band
1: Sozial- und Gesundheitsökonomie
Bern
2007 Verlag
Hans Huber
Prospekt
und Bestellschein
Termine
München 26. Lehrgang Start 25.10.2010 - Vollzeit
München 27. Lehrgang Start 12.11.2010 - Berufsbegleitend - Standard
Stuttgart 28. Lehrgang Start 19.11.2010 - Berufsbegleitend - Standard
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