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Ambulantes Operieren im Krankenhaus – budgetneutrale Erlösquelle?
Erfahrungen aus der Abrechnungspraxis
ECONT Fachseminar
Der Anteil der ambulant durchgeführten Operationen an der Gesamtzahl der operativen Eingriffe in Krankenhäusern weist eine weiter steigende Tendenz auf. Allerdings herrscht nach wie vor Verunsicherung über ambulant durchzuführende Operationen, die Abrechnungsmodalitäten und – aufgrund der unterschiedlichen Vergütungssysteme – über die Auswirkungen auf die Erlöse.
Seminarziele
Die Teilnehmer/innen erwerben die erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse für MDK-sichere Abrechnung ambulanter Operationen. Sie setzen sich mit den Leistungsentgelten nach EBM im Vergleich zu DRG-Entgelten und den Auswirkungen ambulanter Leistungsentgelte auf die Erlössituation auseinander. Konkrete Beispiele veranschaulichen das Abrechnungssystem.
Zielgruppen:
Medizincontroller, Fach- und Führungskräfte aus Patientenverwaltung und Abrechnung in Kliniken und in Krankenversicherungen
Inhalte
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Juristische Grundlagen – der AOP-Vertrag gemäß § 115b Abs.1 SGB V
- Welche Änderungen wurden durch die Einführung des EBM 2000plus wirksam?
- OPS – Ausgangspunkt für die Berechenbarkeit der Leistungen
- Gruppierungssystematik gemäß FPV für stationäre Behandlungen – jetzt auch im
ambulanten Bereich?
- Abrechnungsbeispiele
- AMBO-Nachrichten – AOPen im Krankenhaus und der Datenträgeraustausch gem.
§ 301 SGB V
- Zusammenfassung – Diskussion
Referent
Dr. rer. oec. Boris Hubert
Bereichsleiter Patientenmanagement, Kliniken Maria Hilf GmbH, Mönchengladbach
Zeitlicher Umfang
Tagesseminar
Teilnahmegebühr
€ 445,00
zuzügl.
MwSt.
Sonderkonditionen
Ausbildungsort
München,
ArabellaSheraton Hotel
Termine
Auf Anfrage
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